25.04.2018
Als Zeichen gegen Antisemitismus und für ein friedliches Zusammenleben aller Religionen liefen Potsdamer heute mit Kippa durch ihre Stadt. Wir dürfen die Lehren aus unserer Geschichte nie vergessen.
25.04.2018
Potsdam trägt Kippa
25.04.2018
Brandenburg braucht ein modernes Polizeigesetz, dass technische Möglichkeiten nutzt und auf aktuelle Herausforderungen reagiert. Seit 14 Monaten behauptet die Landesregierung intensiv an einem Gesetz zu arbeiten. Andere Länder schaffen dass in wenigen Wochen. Björn Lakenmacher hat das heute im Parlament noch mal deutlich angesprochen. Was alles in ein neues Polizeigesetz reingehört, können Sie hier nachlesen: https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku/w6/drs/ab_8500/8582.pdf
25.04.2018
Dass Eltern für das letzte Kitajahr in Zukunft nicht mehr bezahlen müssen, ist ein guter Schritt. Trotzdem darf die Qualität unserer Kitas nicht auf der Strecke bleiben. Seit 2014 ist klar, dass die Landesregierung den Kitas zu wenige Betreuungsstunden finanziert. SPD und Linke wollen das aber nicht wahrhaben. "Familien brauchen Kitas, die ihre Kinder so lange betreuen wie nötig und nicht so lange wie es SPD und Linke bezahlen wollen", meint Gordon Hoffmann, MdL
25.04.2018
Die Landtagssitzung startet mit einer Rede des israelischen Botschafters anlässlich des 70. Geburtstags Israels. „Deutschland und Israel einen die selben Werte, Ziele und Interessen in Demokratie und Sicherheit.“ Besonders freute sich der Botschafter über die Gründung des parlamentarischen Freundeskreises Israel.
23.04.2018
Wir gedenken der Opfer des "Verlorenen Transports". In den letzten Kriegstagen wollten die Nazis über 2000 jüdische KZ-Insassen aus Bergen-Belsen nach Theresienstadt verschicken. Der Todeszug irrte tagelang durch den Frontverlauf und blieb schließlich im Langennaundorfer Forst in der Nähe von Tröbitz liegen. Dort wurden die KZ-Opfer heute vor 73 Jahren von der Roten Armee befreit. Hunderte haben die grausame Todesfahrt nicht überlebt.
20.04.2018
Brandenburgerinnen und Brandenburger, die mit ihrem gesellschaftlichen Engagement unser Land besser, sozialer und menschlicher machen, wurden heute mit der Ehrenmedaille des Landtages ausgezeichnet. Dazu gehörte auch der beliebteste Schaffner Brandenburgs, Heiko Schmidt-Dworschak. Die Leidenschaft für die Bahn liegt bei ihm in der Familie. Schon der Urgroßvater war in Berlin S-Bahn-Fahrer, Großmutter und Mutter ebenfalls bei der Bahn beschäftigt. Seine markante Stimme, die herzliche Freundlichkeit und ein entspanntes Auftreten, auch wenn es mal stressig oder der Fahrschein vergessen wird – das macht ihn für viele Pendler besonders sympathisch. Er hat sogar eine eigene Heiko Schmidt-Dworschak Fanpage. Als einziger Brandenburger wurde er schon drei Mal für die deutschlandweite Auszeichnung „Eisenbahner mit Herz“ nominiert. Mit der Landtagsmedaille wollen wir einfach Danke sagen!
20.04.2018
Brandenburg muss bei der Sicherheit auf der Höhe der Zeit bleiben. Das Polizeigesetz braucht dringend eine Erneuerung, bei der auch die Grundlage für intelligente Videoüberwachung geschaffen werden muss. Ingo Senftleben und Björn Lakenmacher haben sich heute am Bahnhof Südkreuz von der Bundespolizei über den erfolgreichen Test der neuen Technik informiert. „Die Zukunft der Videoüberwachung muss intelligent sein. Damit helfen wir den Polizisten und verbessern die Sicherheit der Brandenburger.“
19.04.2018
Eine besondere Verbindung zwischen Brandenburg und Israel. Mit einer Esel-Patenschaft unterstützt Ingo Senftleben die Therapie von traumatisierten Jugendlichen in Jerusalem. Pünktlich zum heutigen Geburtstag Israels kam ein Dankesbrief. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken können. #israel70
18.04.2018
Überfüllte Züge, lange Wartezeiten, eine zu geringe Taktung - Pendler und Touristen können in Brandenburg ein Lied davon singen. Und noch immer sind keine Verbesserungen in Sicht. Im Gegenteil: Die Landesregierung betrachtet jede Strecke nur für sich und hat den Überblick über das Gesamtnetz verloren. Mit dem neuen Fahrplan ab 2023 verlängern sich Fahrzeiten, Anschlusszüge werden unerreichbar und die Taktung wird schlechter. Die Studie der CDU-Fraktion kommt zu dem Schluss, dass mehr als die Hälfte aller Verbindungen suboptimal sind. Deswegen fordern wir einen Ausschreibungsstopp. "Wir müssen erst überlegen und dann bestellen.“ Die Auswirkungen für die Fahrgäste sind verheerend: So wie es jetzt läuft, produzieren wir die Stehplätze in den Zügen von morgen.", sagte Rainer Genilke.